Wappen
Wappen der Ortsteile von Illnau-Effretikon |
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Agasul:In Silber auf grünem, mit einem goldenen Posthörnchen belegten Schildfuss ein schreitender rotgezungter schwarzer Hirsch. Das Wappen bezieht sich auf das miteelhochdeutsche Wort "Agensule" - Hirschtränke - und die einstige Post. |
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Bietenholz:In Gold auf grünem, mit einem silbernen Tatzekreuz belegten Schildfuss zwei grüne Tannen mit roten Stämmen. Das Wappen zeigt den nahen Grenzwald der ehemaligen Landvogteien Kyburg und Greifensee; das Tatzenkreuz weist auf kirchlichen Grundsitz hin. |
Wappen elektronisch nicht vorhanden. |
Bisikon:In Rot ein aufrechter silberner Rochen (Rochen siehe Illnau). Das Wappen, das sich an das Illnauer Wappen anlehnt, ist neueren Datums, existierte aber schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Das Fehlen eines eigenen Wappens bewog die Bisiker schon 1811, das Gemeindewappen zu übernehmen. Die drei Lilien auf einer Feuerlöschtanse stellen eine heraldische Umdeutung der drei Rochen im Illnauer Wappen dar.
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Effretikon:In Silber eine blaue Pflugschar (Wägisse), Spitze oben. Es weist auf die früher in Alt-Effretikon dominierende Landwirtschaft hin. |
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First:In Blau ein eingebogener, silberner Sparren, begleitet von drei goldenen Sternen. Das Wappen wird den Herren von First zugeordnet, stammt aber eventuell irrtürmlich vom schwäbischen Adelsgeschlecht "Von Virste". |
| Wappen elektronisch nicht vorhanden. | Horben:In Gold auf grünem Schildfuss drei schwarze Rohrkolben an grünen Stengeln, die beiden äusseren mit je einem grünem Blatt. Das Wappen weist auf eine einst sumpfige Umgebung hin (althochdeutsch "ze horwun" = beim Schlamm, beim Riedboden). |
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Illnau:In Silber ein blauer Schrägbalken, belegt mit drei schräggestellten silbernen Rochen. (Ein Rochen war eine alte Schachfigur und entspricht einem Turm.) Das Wappen deckt sich mit dem Schild, den die vom 11. bis 13. Jahrhundert bezeugten Herren von Illnau führten. Das Wappen dieser Freiherren ist in der Kirche St. Peterzell (Kanton St. Gallen) und auch einer Grabtafel und einem Kirchenfenster dokumentiert.
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| Wappen elektronisch nicht vorhanden. | Kemleten (Chämleten):In Schwarz ein goldener Kamm, mit nach oben gerichteten Zähnen (Hechtel). Ob das Wappen von den Burgherren von Kemleten stammt oder eine volkstümliche Schöpfung in Anlehnung an den Namen "Chämlete" ist, bleibt ungeklärt.
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Mesikon:In Gold ein schwarzer Schrägbalken, belegt mit einem springenden, silbernen Windhund mit roter Zunge und rotem Halsband. |
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Moosburg:In Silber eine blaue Burg mit zwei Zinnentürmen. Das Wappen bezieht sich auf die 1254 erbaute, heute als Ruine sichtbare Wasserburg. |
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Ottikon:In Silber zwei gekreuzte rote Pfeile.
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| Wappen elektronisch nicht vorhanden. |
Rikon:In Silber ein roter Krebs. Das Wappen weist auf den Grendelbach hin, der bei Rikon die Würglen-Mühle antrieb.
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