Wald
Waldfläche in Illnau-Effretikon
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27 ha |
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400 ha |
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24 ha |
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32 ha |
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137 ha |
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51 ha |
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56 ha |
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Total Illnau-Effretikon |
727 ha |
Waldfläche Gemeinde Lindau
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165 ha |
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60 ha |
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11 ha |
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27 ha |
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43 ha |
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59 ha |
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Total Gemeinde Lindau |
365 ha |
Forstbetrieb
Aufgaben:
- Bewirtschaftung des Stadtwaldes
- Beratung der Holzkorporationen und der Privatwaldbesitzer in Illnau-Effretikon und der Gemeinde Lindau bezüglich der Waldbewirtschaftung, Verwertung und Verkauf des Holzes
- Allgemeine Beratung zu Wald, Bäumen, Natur- und Landschaftsschutz
- Vermittlung von Forstarbeitskräften und Forstmaschinen
- Hackschnitzellieferungen an verschiedene Holzschnitzelheizungen
- Erteilung der Bewilligung für die Benützung von mit Fahrverbot belegten Feld- und Waldstrassen
- Kontrolle Feuerbrand, Gitterrost
- Wildunfälle: Telefon 117 (Polizei) gibt Auskunft über den zuständigen Jagdaufseher
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Wald Mannenberg |
Wald Bietenholz-Wangen |
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Kontakt |
Bürozeit | |
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Forstbetrieb/Werkhof Herbert Werlen Grendelbachstrasse 41 8307 Effretikon Telefon 052 355 34 80 Fax 052 355 34 71 Natel 079 416 52 01 |
Montag - Freitag |
07:00 - 08:00 Uhr |
Letzte Änderung: 21.05.2010 - 13:33
Geändert durch: Marco Steiner
Erstellungsdatum: 29.08.2003 - 11:20
Naturreservat Widum
Den Wald sich selber überlassen
Zurzeit sind 2,5 Prozent der Schweizer Waldfläche als Waldreservate ausgeschieden. Bis 2030 sollen es 10 Prozent sein, lautet ein Ziel des Waldprogramms Schweiz (WAP-CH). In Naturwaldreservaten wie dem Reservat „Widum“ in Illnau-Effretikon wird die Entwicklung ganz der natürlichen Dynamik überlassen.
Die Holzkorporation Ottikon ZH nutzte den unwegsamen Waldteil nur noch spärlich, weil der Holzerlös nicht einmal mehr die Erntekosten deckte. Die Voraussetzungen waren also gut, um aus dem elf Hektaren grossen «Widum» ein Naturwaldreservat zu machen. Unter Naturwaldreservat versteht man ein Waldgebiet, in dem die Entnahme von Holz und sonstige wirtschaftliche Nutzung untersagt ist. Der Wald wird im Wesentlichen der natürlichen Entwicklung überlassen, so dass im Idealfall nach langer Zeit eine neue Urwald-Wildnis entstehen kann.
2002 schloss also die Holzkorporation mit dem Kanton Zürich einen entsprechenden Vertrag ab: Gegen eine Entschädigung verzichtet sie auf weiteren Holzschlag. Bäume dürfen jetzt wirklich alt werden, umfallen, Totholz bilden.
13 Prozent der Schweizer Waldfläche sind seit 50 Jahren oder länger nicht mehr bewirtschaftet worden. Doch diese Flächen liegen grösstenteils an schlecht zugänglichen Standorten in den Bergen. Deshalb ist es besonders im Mittelland dringlich, neue Waldreservate auszuscheiden, auch wenn sie wie das «Widum» eher klein sind.


