Schule
Willkommen
Ihr Kind in guten Händen
Die Schulen der Stadt Illnau-Effretikon heissen Sie willkommen. Mehr als 160 erfahrene Lehrerinnen und Lehrer in 10 Schulhäusern und 12 Kindergärten sorgen jeden Tag optimal für Ihr Kind vom Kindergarten bis in die Lehre – und das nötigenfalls auch über Mittag. Logopädische, psychomotorische und Integrative Förderung auf allen Stufen der Volksschule vervollständigen das ganzheitliche Angebot.
Klicken Sie sich durch unsere Website. Darin finden Sie Informationen und Kontaktadressen zu den einzelnen Schulen.
Integriert und gefördert auf allen Stufen
Seit dem Schuljahr 08/09 bieten die Schulen Illnau-Effretikons Integrative Förderung (IF) an. Somit gehört Illnau-Effretikon zu den ersten Gemeinden, welche die Forderungen des neuen Volksschulgesetzes erfolgreich umgesetzt haben.
Das System mit den Kleinklassen ist weit gehend abgeschafft und die Kinder mit speziellem Förderbedarf sind vollständig in den Regelklassen integriert. Vom Kindergarten bis zur Oberstufe stehen Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen Kindern und Jugendlichen zur Seite, welche eine individuelle Lernförderung benötigen. So ist eine kontinuierliche Förderung auf allen Stufen und in jedem Schulhaus der Stadt Illnau-Effretion gewährleistet.
Haben Sie Fragen zum IF? Die Schulleitungen geben Ihnen gerne Antwort. Oder lesen Sie hier das IF-Konzept der Schulen Illnau-Effretikon.
Gesundheitsfördernde Schulen

Gesundheitsfördernde Schulen
Die Schulen der Stadt Illnau-Effretikon gehören dem Schweizerischen Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen an.
Gesunde Schulen oder Gesundheitsfördernde Schulen sind nicht die gesündesten Schulen, sondern es sind die Schulen, die bereit sind, an einem kontinuierlichen politischen, kooperativen und vernetzten Prozess in Richtung Gesundheitsförderung mitzuarbeiten.
Unter der Mitwirkung aller Beteiligten ist die gesundheitsfördernde Schule deshalb ein Ort wo:
• Gesundheit gefördert wird (Lehrplan, Gesundheitserziehung, …)
• alle Beteiligten gute Leistungen erbringen können, weil sie sich wohl fühlen. (Soziale Beziehungen, Sauberkeit, Sicherheit, Rückzugsmöglichkeiten, ansprechendes physisches Umfeld, Schulklima, …)
• Gesundheitsrisiken thematisiert und Lösungswege eruiert werden (Präventionsthemen, Weiterbildung von Lehrpersonen, …)
• Gemeinschaftliche Problemlösungskapazitäten gefördert werden (Elternhaus, kommunale Einrichtungen, …)
• Persönliche Gesundheitspotentiale aller Beteiligten entwickelt werden
Grundsätzlich ist die Gesundheitsförderung und Suchtprävention Sache aller: der Lehrpersonen, Behörden, Eltern und Schüler.
