News

Rettungsgasse

30. Oktober 2017

Das Bundesamt für Strassen (ASTRA), unterstützt von der Kantonspolizei, Rettungsorganisationen und Feuerwehren startet eine Kampagne zur Rettungsgasse.

So soll die Notwendigkeit einer Rettungsgasse weiter verbreitet werden. Nur so kommen Rettungskräfte schnell zu Verletzten oder sich in Not befindlichen Personen.

Alle Informationen finden Sie unter www.rettungsgasse.ch

oder auf folgenden Flyern:
Rettungsgasse Polizei
Rettungsgasse Feuerwehr

Bei Verdacht Tel. 117

17. Oktober 2017

Gemeinsam gegen Einbrecher
EINE AKTION ZUR BEKÄMPFUNG DER EINBRUCHSKRIMINALITÄT
Einbrüche in Einfamilienhäusern und Wohnungen verhindern - dies ist das Ziel der Aktion. Diese führt die Kantonzspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit verschiedenen Korps durch. Dazu setzt die Polizei auf eine erhöhte Patrouillen- und Kontrolltätigkeit, sowie die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger. Über die Notrufnummer 117 sollen verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei mitgeteilt werden, Tag und Nacht.

Mit der Umstellung der Uhren auf die Winterzeit nimmt die Zahl der Einbrüche tendenziell zu. Einbrecher nutzen sowohl die düsteren Tage, als auch die früh einsetzende Dämmerung und dringen vorzugsweise spontan in Einfamilienhäuser sowie Parterrewohnungen von Mehrfamilienhäusern ein. Gemeinsam mit den beteiligten Polizeikorps will die Kantonspolizei Zürich die Bevölkerung miteinbeziehen, gemeinsam stark sein und Einbrüche verhindern.

WIE KÖNNEN SIE HELFEN?
Einbrecher können Ihnen auffallen, wenn Sie Augen und Ohren offen halten. Benachrichtigen Sie über die Telefonnummer 117 umgehend die Polizei, wenn Ihnen eine Situation verdächtig erscheint.

Verdächtige Situationen können sein:
- Unbekannte Personen, die in Ihrem Quartier umherstreifen
- Unbekannte Fahrzeuge, die "suchend" durch Ihr Quartier fahren
- Geräusche, wie das Klirren von Fensterscheiben oder das Splittern von Holz

Wenn Sie Ihr Zuhause verlassen:
- Haus- und Wohnungstüren immer abschliessen
- Fenster, Balkon- und Terrassentüren schliessen
- Gekippte Fensterflügel schliessen
- Licht brennen lassen
- Keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit geben
- Bei längerer Abwesenheit Ihre Nachbarn informieren.

Helfen Sie so mit, Einbruchdiebstähle zu verhindern.
Wählen Sie ohne zu zögern, auch im Zweifelsfall, den Notruf 117

Plakat der Kampagne Verdacht ruf an

Grosskontrolle der Kommunalpolizei

7. Oktober 2017

In der Nacht vom Freitag, 6. Oktober auf den Samstag, 7. Oktober 2017 führten die Kommunalpolizeien von Uster, Dübendorf, Volketswil und Illnau-Effretikon an diversen Örtlichkeiten gemeinsame Kontrollen durch.

Anlässlich dieser Grosskontrolle der Kommunalpolizeien wurde eine zur Verhaftung ausgeschriebene Person angehalten. Weiter wurden drei Fahrzeuglenker aus dem Verkehr gezogen, welche unter Drogeneinfluss unterwegs waren. Ein anderer Automobilist führte verbotene Waffen mit und wurde ebenfalls zur Anzeige gebracht.

Im Verlauf des Abends stellten die Polizisten zudem bei fünf weiteren Verkehrsteilnehmern unterschiedliche Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz fest, welche geahndet wurden.

Telefonbetrüger sind schlau. Seien sie schlauer.

22. September 2017

Telefonbetrug kennt keine Grenzen.

Immer häufiger kommt es zu Betrugsfällen am Telefon. Dabei werden die Maschen der Betrüger zunehmend dreister. Ausgegeben als Verwandte, gute Bekannte oder auch als Polizisten, versuchen die Telefonbetrüger mit komplizierten und verängstigenden Geschichten das Vertrauen der Opfer zu gewinnen - und damit deren Geld.

Der Begriff "Enkeltrick" ist weit besser bekannt als er Begriff "Telefonbetrug". Viele wissen jedoch nicht, dass sich der Anrufer nicht zwingend als Enkel ausgibt. Oft gibt er auch vor, irgendeine andere verwandte oder bekannte Person zu sein.

Haben Sie einen Verdacht?

Melden Sie verdächtige Situationen umgehend der Polizei unter Telefon 117

Weitere Informationen und Hinweise zum Thema auf telefonbetrug.ch

Telefonbetrug Tipp Kapo
Telefonbetrug Tipp Kapo
Telefonbetrug Tipp Kapo

Dorfchilbi Illnau

12. September 2017

Vom 08. bis und mit 10. September 2017 fand in Illnau die jährliche Dorfchilbi statt. Diese wurde rege besucht und verlief aus Sicht der Stadtpolizei ruhig.

Wie jedes Jahr gewährleistete die Stadtpolizei Illnau-Effretikon mit einem grösseren Aufgebot, mit Unterstützung der Kommunalpolizeien von Uster, Dübendorf und Volketswil, die Sicherheit des Festanlasses. Insgesamt herrschte bei den Besuchern eine gute Stimmung und es waren nur wenige Interventionen, wegen Streitereien oder verübten Delikten, notwendig. So wurde eine Sachbeschädigung zur Anzeige gebracht, bei welcher eine unbekannte Täterschaft eine Rauchpetarde in einen auf dem Festgelände abgestellten und unverschlossenen Personenwagen warf. In der Folge entstand am Fahrzeug Totalschaden.

Personen, die diesbezüglich sachdienliche Hinweise zur Täterschaft machen können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Illnau-Effretikon, Tel. 052 354 23 33, zu melden.

Weiter wurden an der Chilbi neun Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt.
Als positiv zu bewerten ist, dass es zu keinen Wegweisungen von den Festanlass störenden Personen kam.

Fahnen an der Chilbi Illnau

Jahresstatistik 2016

24. Januar 2017

Nachfolgend erhalten Sie Einsicht in die Geschäfts- / Rapport- und Betriebskontrolle der Stapo Illnau-Effretikon (Teilauszug).

Jahresstatistik 2016