SOLE - Soziales Lernen

Wir sind eine SOLE-Schule

Soziales Lernen findet immer und überall statt. Dabei kann unterschieden werden zwischen strukturiertem und beiläufigem Lernen, aber auch zwischen erwünschten und unerwünschten Lernprozessen. Das Programm SOLE (Programm für Soziales Lernen in der Schule) zielt darauf ab, die Schule als Lernort für den Aufbau überfachlicher, insbesondere personaler und sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu gestalten. (vgl. Infodossier SOLE, PH FHNW 2019, Website)

Quelle: Infodossier SOLE 2019

Was ist soziales Lernen?

Soziales Lernen in der Schule zielt auf den Erwerb von Kompetenzen ab, die Kindern und Jugendlichen - und später Erwachsenen - erlauben, in der sozialen Umwelt selbstbestimmt zu leben und diese aktiv mitzugestalten.

Schulkultur als Rahmen, in welchem soziales Lernen stattfinden kann

Soziales Verhalten geschieht immer im Bezug zum Kontext. Es spielt also eine Rolle, ob Kinder und Jugendliche ein bestimmtes Verhalten innerhalb der Schule oder ausserhalb zeigen. Die Förderung personaler und sozialer Kompetenzen hängt davon ab, wie diese Schule gestaltet ist, wie sich Lehrpersonen verhalten, auf welche Klassendynamik ein bestimmtes Verhalten trifft, und welche Lerngegenstände und –situationen ausgewählt werden.

Förderung auf allen Ebenen des schulischen Zusammenlebens

Handlungsebenen bilden Schulanlässe und Unterrichtsgestaltung, die Zusammenarbeit im Kollegium ebenso wie die Zusammenarbeit mit Eltern und die Kommunikation nach aussen. Beziehungen, Unterrichtsinhalte und Lernformen sowie Elemente des Schullebens sind dafür von Bedeutung und bilden bei gutem Zusammenspiel einen Lebens- und Lernkontext, der Schülerinnen und Schüler in ihren personalen und sozialen Kompetenzen stärkt.