Corona-Virus / SARS-CoV2

Stand der Aktualitäten / Letzte Updates:

22. März 2021, 00:00 Uhr
Aktueller Stand der Massnahmen
Bestehende Massnahmen gelten weiterhin;
Neu: In Innenräumen dürfen sich max. 10 Personen treffen

1. März 2021, 00:00 Uhr
Aktueller Stand der Massnahmen
Massnahmen per 1. März aufgrund der Beschlüsse des Bundesrates der Medienkonferenz vom 24. Februar 2021

 

 

 

KONTAKT

Wir sind für Sie da!

Wir beraten Sie auch in dieser herausfordernden Zeit.

Kontaktieren Sie uns bitte per Telefon oder per E-Mail oder nutzen Sie die Dienstleistungen, die über den Online-Schalter abgewickelt werden können.

Stellen Sie uns Dokumente auf elektronischem oder Post-Weg zu und verzichten Sie soweit möglich auf einen persönlichen Kontakt vor Ort im Stadthaus.

Sie tragen damit wesentlich dazu bei, die Ausbreitung des Corona-Virus abzuschwächen.


UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN

Montag08.00 - 11.45 Uhr13.30 - 19.00 Uhr
Dienstag bis Donnerstag08.00 - 11.45 Uhr13.30 - 16.30 Uhr
Freitag07.00 - 14.00 Uhr

 
Wir orientieren Sie regelmässig auf www.ilef.ch/corona über aktuelle Entwicklungen.

Besten Dank für Ihr Verständnis.

 

 

Zum Faltblatt - wurde am Dienstag, 24. März 2020, allen Haushaltungen zugestellt.

HINTERGRUND

Das neuartige Corona-Virus (SARS-CoV2) wurde Ende 2019 in China aufgrund einer aussergewöhnlichen Häufung von Lungenentzündungen in der zentralchinesischen Stadt Wuhan entdeckt. Für die Krankheit, die das Virus verursacht, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 11. Februar 2020 die Bezeichnung COVID-19 (coronavirus disease 2019, deutsch Corona-Virus-Krankheit 2019) festgelegt. Das Coronavirus tritt inzwischen in zahlreichen Ländern weltweit auf.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

WEITERE INFORMATIONEN

Folgende Plattformen und Hotlines können Ihnen eine Hilfestellung sein:

CORONA-VIRUS ALLGEMEIN

Kampagne des Bundesamtes für Gesundheit
Bundesamt für Gesundheit (BAG)
Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich


MEDIZINISCHE FRAGEN

Für medizinische Fragen rund um das Coronavirus steht das Ärztefon unter der Telefonnummer 0800 33 66 55 zur Verfügung.

Das Bundesamt für Gesundheit bietet eine Hotline unter der Telefonnummer 058 463 00 00 an.

Aufgrund des hohen Informationsbedürfnisses kann es zu längeren Wartezeiten kommen. Die Rufnummern sind rund um die Uhr, 24 Stunden, in Betrieb.

SCHULBETRIEB

Abteilung Bildung für die Schulen

FAMILIENSITUATION / SCHULSOZIALARBEIT

Schulsoziarbeit


BETRIEBE / ARBEITSAUSFÄLLE / KURZARBEIT

Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)
Anlaufstelle Stadt Illnau-Effretikon


INFORMATIONEN IN LEICHTER SPRACHE / GEBÄRDENSPRACHE

Informationen des Bundes zum Corona-Virus
in Fremdsprachen
in leichter Sprache
Gebärdensprache

Weitere Informationsangebote in Fremdsprachen, leichter Sprache und Gebärdensprache finden Sie im separaten Klappmenü unten.

IMPFUNG

Die Gemeinden und Städte im Kanton Zürich nehmen beim Impfprozess keine aktive Rolle ein. Diese obliegt alleine dem Kanton Zürich, Gesundheitsdirektion.

REGISTRIERUNG / ANMELDUNG ZUR IMPFUNG

Am 29. März 2021 wird der Kanton Zürich eine Plattform zur Verfügung stehen, über welche sich Personen ab 65 Jahren für die Impfung registrieren können. Wir bitten Impfwillige unter 65 Jahren sich mit der Registrierung noch etwas zu gedulden. Die Anmeldung erfolgt in zwei Schritten:

Registrierung mit Erfassung persönlicher Daten und Beantwortung medizinischer Fragen

Buchung der beiden Impftermine und Auswahl des Impfortes

FREISCHALTUNG VON TERMINEN FÜR PERSONEN ÜBER 75 JAHREN

Personen ab 75 Jahren können bereits ab 29. März einen Termin buchen. Die Vergabe der Impftermine (2. Schritt) erfolgt in der Reihenfolge der vom BAG vorgegebenen Impfgruppen. Für Personen ab 65 Jahren wird die Terminbuchung möglich sein, sobald ein Grossteil der Personen ab 75 Jahren geimpft ist, womit noch im April gerechnet wird. Je nach verfügbarem Impfstoff und Impfquote werden dann schrittweise die weiteren Impfgruppen zur Terminbuchung zugelassen. Die breite Bevölkerung wird voraussichtlich ab Mai Termine buchen können.

Die Gesundheitsdirektion wird die Zürcher Bevölkerung auf dieser Webseite, durch die Medien und über Alertswiss informieren, wenn eine neue Impfgruppe für die Terminbuchung zugelassen ist.

IMPFSTART IN DEN IMPFZENTREN AB 6. APRIL

Nach Ostern nehmen die regionalen Impfzentren gestaffelt ihren Betrieb auf. Ab 6. April wird in der Messe Zürich, in Winterthur, Dietikon und im Triemli geimpft; ab 7. April in Bülach, Wetzikon, Meilen und Uster; ab 8. April in Affoltern und Horgen. Sobald voraussichtlich ab Mai zusätzlicher Impfstoff verfügbar ist, werden auch die rund 150 Apotheken in die Impfaktion integriert und können über die Anmeldeplattform angewählt werden.

IMPFEN DER HOCHRISIKOPATIENTEN BEIM HAUSARZT

Personen mit Vorerkrankungen wird nach wie vor empfohlen, sich bei ihrer Ärztin oder ihrem Arzt impfen zu lassen. Damit sich Hochrisikopatienten im Impfzentrum impfen lassen können, müssen sie ein Attest ihres behandelnden Arztes mitbringen. Ende März/Anfang April erhalten weitere 500 Hausarztpraxen ein Kontingent von 100 Impfdosen. Impfwillige Hausarztpraxen werden je nach Verfügbarkeit auch in den kommenden Monaten mit Impfstoff beliefert.

IMPFSTRATEGIE DES KANTONS ZÜRICH
IMPFEN DER HOCHRISIKOPATIENTEN BEIM HAUSARZT

In der ersten Phase der Impfaktion mit wenig Impfstoff hat sich der Kanton Zürich auf das Impfen der Personen ab 75 Jahren und Personen mit schweren Vorerkrankungen (Hochrisikopatienten unabhängig vom Alter) konzentriert. Diese Personen sind durch eine COVID-19-Erkrankung am meisten gefährdet und die Priorisierung entspricht auch der vorgegebenen Impfstrategie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).

Seit Anfang Januar 2021 wurden diese besonders gefährdeten Personen vorab in den rund 400 Alters- und Pflegeheimen (inkl. Enrichtungen für Menschen mit Behinderungen) geimpft sowie im Referenz-Impfzentrum am Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention (EBPI), in ausgewählten Hausarztpraxen und in den Spitälern.

 

Alle weiteren Informationen zur Impfung erhalten Sie auf der Internetseite des Kantons Zürich.

AKTUELLER STAND DER MASSNAHMEN

MASSNAHMEN ZUR EINDÄMMUNG DER AUSBREITUNG

SCHWEIZWEITE MASSNAHMEN AB 1. MÄRZ 2021
Aufgrund der ungünstigen epidemiologischen Entwicklung hat der Bundesrat die seit 1. März 2021 geltenden Massnahmen verlängert. In Innenräumen dürfen sich aber ab 22. März 2021 10 Personen (zuvor 5) treffen.

Lockernde Massnahmen:

  • Läden, Museen, Aussenbereiche von Sport- und Freizeitanlagen, Zoos, botanische Gärten und Lesesääle von Bibliotheken können seit 1. März 2021 wieder öffnen.
  • Treffen im Familien- und Freundeskreis im Freien sind mit bis zu 15 Personen wieder erlaubt, ebenso sportliche und kulturelle Aktivitäten (ohne Körperkontakt).
  • Jugendliche und junge Erwachsene bis 20 Jahre (bis und mit Jahrgang 2001) können den meisten sportlichen und kulturellen Aktivitäten wieder nachgehen.
  • Keine Öffnung von Restaurantterrassen.
  • Alle weiteren Massnahmen bleiben unverändert bestehen.

Weiterhin gilt schweizweit:

  • Homeoffice-Pflicht:
    Die Arbeitgeber sind verpflichtet, Homeoffice überall dort anzuordnen, wo dies aufgrund der Art der Aktivität möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist. Der Arbeitgeber schuldet den Arbeitnehmenden keine Auslagenentschädigung etwa für Strom- oder Mietkosten, da die Anordnung nur vorübergehend ist.
  • In Innenräumen: Maskenpflicht am Arbeitsplatz
    Wo Homeoffice nicht oder nur zum Teil möglich ist, werden weitere Massnahmen am Arbeitsplatz erlassen: Neu gilt zum Schutz von Arbeitnehmenden in Innenräumen überall dort eine Maskenpflicht, wo sich mehr als nur eine Person in einem Raum aufhält. Ein grosser Abstand zwischen Arbeitsplätzen im gleichen Raum genügt nicht mehr. (Dispensation von der Maskentragpflicht: Für den Nachweis medizinischer Gründe ist ein Attest einer Ärztin, eines Arztes, einer Psychotherapeutin oder eines Psychotherapeuten erforderlich; ein Attest darf nur dann ausgestellt werden, wenn dies für die betreffende Person angezeigt ist.)

    Zudem:
    In Schulen ab Sekundarstufe II
    Im Aussenbereich von Läden u.ä. sowie in belebten Fussgängerzonen
    Im öffentlichen Raum, wenn Abstandhalten nicht möglich ist
    Ausnahmen: Kinder unter 12 Jahren und Personen mit ärztlichem Attest
  • Schutz besonders gefährdeter Personen
    Besonders gefährdete Personen werden spezifisch geschützt. Dazu wird das Recht auf Homeoffice oder ein gleichwertiger Schutz am Arbeitsplatz oder eine Beurlaubung für besonders gefährdete Personen eingeführt. Für gefährdete Personen in Berufen, in denen die Schutzbestimmungen nicht umgesetzt werden können, muss der Arbeitgeber die betroffenen Arbeitnehmenden unter voller Lohnzahlung von der Arbeitspflicht befreien. In diesen Fällen besteht ein Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz.
  • Verbot von Veranstaltungen
    Ausnahmen: Gottesdienste, Beerdigungen, politische Kundgebungen, Sitzungen des Grossen Gemeinderates / Legislative
  • In Innenräumen dürfen sich maximal 10 Personen aus privatem Anlass treffen.
    Empfehlung: Kontakte reduzieren, möglichst wenig Haushalte zusammen.
  • Fernunterricht an Hochschulen
  • Geschlossen sind weiterhin:
    Restaurants und Bars
    Discos und Tanzlokale
    Kulturbetriebe (drinnen)
    Sportanlagen (drinnen)
    Freizeitbetriebe (drinnen)
  • Regeln für Skigebiete / Achtung unterschiedliche Regelungen in verschiedenen Kantonen
    Gondeln und Bahnen dürfen nur zu zwei Dritteln gefüllt werden
    Maskenpflicht beim Anstehen, auf Liften, in Bahnen und Gondeln
    Mindestabstand von 1.5 m beim Anstehen einhalten
  • Singen nur im Familienkreis
    Ausnahme: unter 20-Jährige

 

Die detaillierten Ausführungen des Bundes finden Sie hier.

MASSNAHMEN IM KANTON ZÜRICH
ZUSÄTZLICH ZU DEN NATIONALEN BUNDESMASSNAHMEN (SIEHE OBEN)
Im Kanton Zürich gelten nach wie vor folgende zusätzlich einschränkende Massnahmen:

Per 1. März 2021

  • Take-Aways und Lieferdienste dürfen bis 22.00 Uhr geöffnet halten.
  • Rahmen Öffnungszeiten von Verkaufsläden: 06.00 bis 22.00 Uhr.
  • Verboten sind Darbietungen oder Installationen, welche Menschenansammlungen im öffentlichen Raum verursachen.
    Neu sind Menschenansammlungen sowie politische und zivilgesellschaftliche Kundgebungen und Unterschriftensammlungen mit mehr als fünfzehn (bisher zehn) Personen im öffentlichen Raum verboten.
  • Bordell- und Erotikbetriebe, Cabarets, Etablissements, Sex-, Strip- und Saunaclubs sowie ähnliche Betriebe sind geschlossen.

MASKENTRAGEPFLICHT FÜR ERWACHSENE AUF SCHULANLAGEN IM KANTON ZÜRICH

Per Montag, 19. Oktober 2020, hat die kantonale Bildungsdirektion eine Maskentragepflicht für erwachsene Personen (Lehr- und Schulpersonal, Behördenmitglieder, Eltern und Dritte) auf dem Areal aller Schulen im Kanton Zürich angeordnet.

Die Regelung gilt für das jeweilig gesamte Schulareal. Dazu gehören die Schulgebäude, aber auch Sporthallen, Betreuungsräume und Pausenplätze.

Weitere Informationen zur Situation im Kanton Zürich

 

 

ALLGEMEINE VERHALTENS- UND HYGIENEEMPFEHLUNGEN / "SO SCHÜTZEN WIR UNS"

Die Schnelligkeit der Ausbreitung des Corona-Virus und der Schutz der am meisten gefährdeten Personen kann durch die Mitwirkung der Bevölkerung wesentlich beeinflusst werden.

Für die Bevölkerung gelten zurzeit folgende Verhaltens- und Hygieneempfehlungen:

 

Gründlich Hände waschen.
Hände schütteln vermeiden.
In Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen.
Bei Symptomen zuhause bleiben.
Bei positivem Test: Isolation.
Bei Kontakt mit positiv getesteter Person: Quarantäne.
Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation. 
Abstand halten: Halten Sie mind. 1.50 m Abstand zu anderen Personen: Beim Anstehen, in Sitzungen, im öffentlichen Verkehr usw.

Maske tragen, wenn Abstandhalten nicht möglich ist.

Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Einrichtungen und Innenräumen, im öffentlichen Verkehr und in belebten Fussgängerzonen / Siedlungsgebiet.
Bei Symptomen sofort testen lassen und zuhause bleiben.
Zur Rückverfolgung wenn immer möglich Kontaktdaten angeben.
Arbeiten Sie wenn möglich im Homeoffice.
Lüften Sie mehrmals täglich.
Um Infektionsketten zu stoppen: SwissCovid App downloaden und aktivieren.
Treffen Sie weniger Menschen.
Spontane Ansammlungen von mehr als 10 Personen im öffentlichen Raum sind verboten.

 

 

QUARANTÄNEPFLICHT FÜR REISENDE AUS GEBEITEN MIT ERHÖHTEM INFEKTIONSRISIKO

Ab Montag, 6. Juli 2020, müssen alle Personen, die aus einem Gebiet mit erhöhtem Infektionsrisiko einreisen, für 10 Tage in Quarantäne. Die Einreise ist innerhalb von 2 Tagen nach der Einreise dem Domizil-Kanton zu melden.

Informationen und Online-Formular sind auf der Website der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich aufgeschaltet.

Bei Fragen zur Quarantänepflicht für Einreisende steht Ihnen die kantonale Hotline zur Verfügung: 0800 33 66 55

 

BESUCHE IN ALTERS- UND PFLEGEHEIMEN

Je nach Situation lauten Regelungen zu Besuchen in Heimen unterschiedlich. Bitte informieren Sie sich bei den entsprechenden Stellen.

zum Alters- und Pflegezentrum Bruggwiesen
zur oase effretikon

VERGÜTUNG DER KOSTEN VON MASKEN FÜR BEZÜGER/INNEN VON ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV

Die Stadt Illnau-Effretikon vergütet den Bezügerinnen und Bezüger von Zusatzleistungen zur AHV/IV einen einmaligen Pauschalbetrag für den Kauf von Schutzmasken im Zusammenhang mit der COVID-19 Prävention.

Bezügerinnen und Bezüger von Zusatzleistungen der Stadt Illnau-Effretikon, der Gemeinden Lindau und Weisslingen können ihren Antrag für die Übernahme der Kosten inklusive Kaufquittung für Schutzmasken einreichen an:

Stadt Illnau-Effretikon
Bereich Zusatzleistungen
Märtplatz 29
8307 Effretikon

Kontakt: Zusatzleistungen_AHV_IV@ilef.ch

FALLS SIE SICH KRANK FÜHLEN...

Es ist wichtig, dass möglichst alle Ansteckungen mit dem neuen Coronavirus erkannt werden. Deswegen empfehlen wir auch bei leichten Symptomen einen Test. Fühlen Sie sich krank oder haben Sie einzelne Symptome, die auf das neue Coronavirus hindeuten? Gehen Sie folgendermassen vor:

1. Kontaktreduktion:
Bleiben Sie zu Hause und vermeiden Sie alle Kontakte zu anderen Personen.

2. Testempfehlung:
Machen Sie den Coronavirus-Check. Sie erhalten am Ende des Checks unsere Empfehlung. Wenn Sie sich testen lassen sollen, erhalten Sie Informationen zum weiteren Vorgehen. Sie können auch Ihre Ärztin oder Ihren Arzt anrufen und das Vorgehen besprechen.

Wenn kein Test empfohlen wird:

Nehmen Sie Ihre Beschwerden und Symptome auch ernst, wenn Sie vermutlich nicht mit dem neuen Coronavirus in Zusammenhang stehen. Rufen Sie bei Bedarf Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an. Bleiben Sie bis 24 Stunden nach Abklingen der Symptome zu Hause. Dies empfehlen wir auch bei anderen Atemwegserkrankungen oder bei der Grippe so.

Falls bei Ihnen erneut Symptome auftreten, empfehlen wir Ihnen den Coronavirus-Check zu wiederholen.  

Kinder unter 12 Jahren müssen nicht in allen Fällen getestet werden. Die Kinderärztin oder der Kinderarzt entscheidet gemeinsam mit den Eltern und unter Berücksichtigung der Empfehlungen des BAG, ob ein Test erforderlich ist.

3. Testen:
Lassen Sie sich testen, wenn der Coronavirus-Check oder Ihre Ärztin/Ihr Arzt dies empfiehlt. Testkosten werden durch den Bund übernommen, wenn die Testkriterien des BAG erfüllt sind.

4. Bis zum Testergebnis:
Bleiben Sie zu Hause und vermeiden Sie alle Kontakte zu anderen Personen bis das Testergebnis vorliegt.

 

Wo kann ich mich testen lassen?

  • Bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt
  • Wenden Sie sich an das AERZTEFON: 0800 33 66 55
  • Melden Sie sich bei einem der folgenden Spitäler, welche ein Testzentrum betreiben: Spital Uster, Spital Limmattal, Stadtspital Triemli, Kantonsspital Winterthur, Universitätsspital Zürich

Weitere Informationen:
Besonders gefährdete Menschen
Selbst-Isolation und Selbst-Quarantäne

ARBEITGEBER, WIRTSCHAFT, GEWERBE, SPORT, KULTUR

GEWERBE / WIRTSCHAFT

Die Stadt Illnau-Effretikon ist sich bewusst, dass die aktuelle Situation für zahlreiche Betriebe eine nie dagewesene Herausforderung darstellt. Der Bundesrat, der Regierungsrat des Kantons Zürich und der Stadtrat Illnau-Effretikon haben verschiedene Massnahmen für in Not geratene Unternehmen beschlossen.

Die Stadtverwaltung verfügt über eine Anlaufstelle für Wirtschaftsfragen. Falls wir Ihnen beratend zur Seite stehen oder Sie bei der individuellen Lösungsfindung für Ihren Betrieb unterstützen können, erreichen Sie uns unter Tel. 052 354 33 66 oder cor@ilef.ch.

Informationen zu den Massnahmen des Bundes, des Kantons und der Stadt Illnau Effretikon finden Sie hier.


UNTERSTÜZUNG IM SPORTBEREICH

Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat im Rahmen seines Corona-Paketes beschlossen, Nothilfe für Sportvereine, Sportverbände und weitere Nonprofit-Organisationen zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen


UNTERSTÜTZUNG IM KULTURBEREICH

Anlaufstelle für Kulturschaffende ist neu einzig der Verein Suisseculture Sociale. Die Kantone zahlen keine Ausfallentschädigungen an Kulturschaffende mehr aus. Kulturschaffende erhalten auf Gesuch hin weiterhin nicht rückzahlbare Geldleistungen zur Deckung der unmittelbaren Lebenshaltungskosten, sofern sie diese nicht selber bestreiten können.

Weitere Informationen und Anmeldung auf der Website der Suisse Culture Sociale

Weitere Informationen der Fachstelle Kultur des Kantons Zürich

 

RECHTLICHER UMGANG MIT MÖGLICHEN FOLGEN DES CORONA-VIRUS

Der Schweizerische Gewerbeverband beantwortet rechtliche Fragen, die sich für Unternehmen im Geschäftsalltag stellen. Insbesondere von Bedeutung sind das Arbeitsrecht, das allgemeine Vertragsrecht, die Krankentaggeldversicherung und betriebliche Gesundheitsaspekte.

MAHLZEITENDIENSTE / LIEFERDIENSTE (ESSEN/APOTHEKE)

Mahlzeitendienst Pro Senectute Ortsvertretung
Einsatzleitung: Bruno Zähner und Margrit Meyer
Tel. 079 594 16 17
mahlzeiten-prosenectute-ilef@gmx.ch
Website

Dienstags, 1x wöchentlich Verteilung von vorbestellten, ca. 1 Woche haltbaren Mahlzeiten zum Aufwärmen
 

Mahlzeitendienst Casa-Gusto, Pro Senectute Kanton Zürich / Migros
Tel. 058 451 50 50
Website

Fertige Menüs werden täglich mit der Post angeliefert, Verpackungen und gereinigte Teller werden vom Postboten wieder mitgenommen. Bestellung telefonisch oder übers Internet. Die Mahlzeiten sind 5 Tage haltbar und zum Aufwärmen. Bezahlung per Rechnung.


Pizza-Kurier Restaurant Tomate, Effretikon
Tel. 052 343 30 12
Website
 

Brot-Lieferdienst Bäckerei Vuaillat, Illnau
Gratis-Lieferung für Risikogruppen
Tel. 052 544 17 30
Website
 

Hauslieferdienst Migros
www.leshop.ch


Amigos

Nachbarschaftshilfe der Migros in Zusammenarbeit mit der Pro Senectute
Kaufen Sie online ein, Ihr Einkauf wird Ihnen nach Hause gebracht.
www.amigos.ch


Hauslieferdienst Coop

www.coopathome.ch
 

Kurierdienst Rike-Apotheke, Effretikon
Tel. 052 343 60 30
E-Mail: rike-apotheke@bluewin.ch

 
Kurierdienst BENU-Apotheke, Effretikon

Tel. 052 343 18 24
E-Mail: effi-maert@benu.ch

NACHBARSCHAFTSHILFE IM ALLTAG (EINKAUFEN, FAHRDIENST, USW.)

Oftmals bieten in Illnau-Effretikon Privatpersonen bereits Hilfe an. Doch nicht immer kann im Alltag auf ein privates Netz zurückgegriffen werden. Die Nachbarschaftshilfe Illnau-Effretikon / Lindau ergänzt bestehende Unterstützungsangebote, bzw. koordiniert die Hilfeleistungen mit bestehenden Angeboten und erbringt mit ihren Freiwilligen sporadische Hilfeleistungen im Alltag.

Hilfe anbieten, Hilfe annehmen: Das ist der Grundgedanke der nachbarschaftlichen Hilfe, egal für welches Alter. Die neu organisierten und von der Stadt Illnau-Effretikon unterstützten Teams sind ab sofort über die Website www.nachbarschaftshilfe-ilef.ch sowie telefonisch und per Mail erreichbar. Sie bieten überall dort Hilfe, wo es kurzfristig oder notfallmässig eine helfende Hand braucht.

Kontakt Illnau
illnau@nachbarschaftshilfe-ilef.ch
Tel. 079 584 09 63

Kontakt Effretikon / Lindau:
effretikon@nachbarschaftshilfe-ilef.ch
Tel. 079 150 16 93

HAUPTSAMMELSTELLE

Die Hauptsammelstelle ist wie gewohnt geöffnet. Bitte beachten Sie, dass bei einem grösseren Andrang der Einlass gestaffelt erfolgt.

Bei der Hauptsammelstelle gilt Maskentragepflicht.

Wir danken für Ihre Rücksichtnahme.

BETRÜGER AM WERK

Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus sind leider viele Betrüger am Werk (gefälschte Spendenplattformen, gefälschte E-Mails des BAG, Telefonbetrüger etc.). Die Kantonspolizei Zürich weist auf einer speziellen Cybercrime-Website auf die aktuellen Betrugsmaschen hin:

www.cybercrimepolice.ch

Aufmerksam sein lohnt sich!

BETREUUNGSEINRICHTUNGEN

Die städtischen Kindertagesstätten Illnau und Effretikon sind zu den üblichen Zeiten geöffnet.

SCHULBETRIEB

Alle Informationen der Schule inkl. Elternbriefe finden Sie hier.

ÖFFENTLICHE ANGEBOTE

BIBLIOTHEKEN ILLNAU / EFFRETIKON

Die Bibliotheken sind an beiden Standorten Illnau und Effretikon mit gewissen Einschränkungen für Sie da. Bitte beachten Sie die einzuhaltenden Abstands-, Hygiene- und Verhaltensregeln. Weitere Informationen zum Bibliothekenbesuch finden Sie auf den Webseiten der Bibliotheken.

LUDOTHEK ILLNAU-EFFRETIKON

Bitte infomieren Sie sich auf der Website der Ludothek über aktuelle Öffnungszeiten und über das, was beim Besuch der Ludothek zu beachten ist.

JUGENDARBEIT

Das Jugendhaus Effretikon und der Jugendtreff Funky, Illnau, richten ihre Angebote an den aktuellen Möglichkeiten und unter Einhaltung der Schutzkonzepte aus.

Weitere Informationen

SCHREIBDIENST

Der Schreibdienst bietet seine Dienstleistungen jeweils montags zwischen 15.30 Uhr und 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Katholischen Kirche St. Martin, Birchstrasse 20, Effretikon, statt. Bitte beachten Sie die Schutzmassnahmen vor Ort.

SPRECHSTUNDE DES STADTPRÄSIDENTEN UND DER SCHULSPRÄSIDENTIN

Der Stadtpräsident und die Schulpräsidentin nehmen sich gerne für Ihre Fragen Zeit - momentan erfolgt der Kontakt allerdings nur telefonisch.

Zu den Daten und Kontaktangaben

RECHTSBERATUNG ZÜRCHER OBERLAND

Die Rechtsberatung führt momentan keine persönliche Rechtsberatung durch. Sie können jedoch einen telefonischen Beratungstermin vereinbaren.
Weitere Informationen zum Angebot

INFORMATIONEN FÜR FREMDSPRACHIGE PERSONEN / IN LEICTHTER SPRACHE / IN GEBÄRDENSPRACHE

Das Bundesamt für Gesundheit BAG stellt Informationen in Form von Plakaten, Videos und Anleitungen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

Eine Übersicht über den Lockerungsplan ist in 18 Sprachen verfügbar.

Auf Migesplus finden sich weitere Gesundheitsinfos zu Corona in 20 verschiedenen Sprachen.

Auch die Fachstelle Integration des Kantons Zürich bereitet themenspezfisiche Informationen in diversen Sprachen auf.

In Zusammenarbeit mit der Asylorganisation Zürich (AOZ) wurde eine AOZ Info-Hotline für Geflüchtete aufgebaut. Für die Geflüchteten im Kanton Zürich stehen dafür muttersprachliche Hotlines in 12 verschiedenen Sprachen bereit.

Die AOZ hat in Zusammenarbeit mit dem kantonalen muslimischen Dachverband VIOZ und der Fachstelle Integration ebenfalls Flyer zum Coronavirus und Ramadan erstellt. Die Flyer sind in 9 Sprachen verfügbar.

Swissinfo.ch und Diaspora TV bieten Berichterstattung zu Corona in der Schweiz in DE, FR, IT, EN, ES, PT, JA, AR, CH, RU. Eine Übersicht über Migrantenmedien finden Sie auf Migesmedia.



LEICHTE SPRACHE / GEBÄRDENSPRACHE

Informationen des Bundes zum Corona-Virus
in leichter Sprache
Gebärdensprache

VORÜBERGEHENDE PRAXISÄNDERUNG DES MIGRATIONSAMTES

Das Migrationsamt des Kantons Zürich passt seine Praxis in folgenden Bereichen vorübergehend an:

- Einreisebewilligungen
- Grenzgängerbewilligungen
- Verlängerungen von Bewilligungen
- Aufenthalte zur Aus- und Weiterbildung
- Vorgehen bei Personen mit Touristenvisum oder deren bewilligungsfreier Aufenthalt
  abläuft
- Rückreisevisa

 

 

NUTZUNG STÄDTISCHE INFRASTRUKTUREN DURCH VEREINE

Per 1. März 2021 dürfen Jugendliche und junge Erwachsene bis 20 Jahre den meisten sportlichen und kulturellen Aktivitäten wieder nachgehen.

Die Vereine wurden durch die Abteilung Bildung über die Nutzung der städtischen Infrastrukturen orientiert.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an untengenannten Kontakt.


Kontakt: bildung@ilef.ch