2019 Osteuropa

Unterstützung 2019 - Osteuropa

Der Fokus der Projekte konzentrierte sich auf Länder in Osteuropa.
Den Flyer für weitere Informationen finden Sie hier.


Bulgarien / Schweiz - Engagement gegen Menschenhandel
FIZ Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration, www.fiz-info.ch www.animusassociation.org  

Frauenhandel ist ein globales Phänomen. Viele Frauen, die in der Schweiz ausgebeutet und als Opfer von Menschenhandel identifiziert werden, kommen aus Osteuropa. Sie werden von der FIZ, Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration in der Schweiz, beraten, betreut und untergebracht.

Unterstützungssumme: 45'000 Franken


Kosovo - Bessere Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche
Solidar Suisse, Zürich, www.solidar.ch 

Die Jugendarbeitslosigkeit im Kosovo beträgt 58 %. Das Projekt fördert die Arbeitsmarktintegration junger Berufsleute in der Gemeinde Peja (im Westen des Kosovo) dank gezielter praktischer Ausbildung in diversen Bereichen sowie besserer Beratung in den Abschlussklassen.

Unterstützungssumme: 35'000 Franken


Bosnien-Herzegowina: Arbeitsplätze schaffen und Einkommen fördern in der Landwirtschaft
Caritas Schweiz, Luzern, www.caritas.ch 

Das ehemalige Jugoslawien gehörte zu den bedeutendsten Beerenproduzenten weltweit, insbesondere die Gebiete in Ostbosnien entlang des Flusses Drina. In einer der ärmsten, von Landflucht und Auswanderung betroffenen Region, sollen Arbeitsplätze geschaffen und Kleinbauern ein sicheres Einkommen ermöglicht werden.

Unterstützungssumme: 30'000 Franken


Republik Moldau - Beerenanbau und Förderung
HEKS, Zürich, www.heks.ch

Ein Grossteil der Bevölkerung in der Republik Moldau lebt auf dem Land und arbeitet in der Landwirtschaft. Mit Hilfe des Projektes sollen die Einkommen und damit die Lebensbedingungen entlang der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette verbessert werden.

Unterstützungssumme: 30'000 Franken


Armenien und Georgien - Friedenscamps für Jugendliche
HEKS, Zürich, www.heks.ch 


Die Auswirkungen der ethnischen Konflikte in der Region Südkaukasus sind erheblich. Es fehlt an Friedensvisionen sowie wirtschaftlichen Möglichkeiten, was sich negativ auf das gegenseitige kulturelle Verständnis und gemeinsame Werte auswirkt. Es soll eine Vision des friedlichen Zusammenlebens entwickelt werden.

Unterstützungssumme: 30'000 Franken